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CYBERINTERFACE LTD.
Breite Str. 19/20
14943 Luckenwalde
Fon: 03371 622724
Fax: 03222 2408865*
* möglicherweise höhere
Kosten da dieser Vorwahlbereich nicht bei allen
Anbietern durch deren Festnetz-Pauschaltarife abgedeckt
ist, bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter zu
Ihren tatsächlichen Kosten
Email: info@cyberinterface.de |
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| CyberInterface Limited und "WE MAKE
IT. Berlin - Brandenburg" |
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| Gütesiegel "TOP BUSINESS SITE 2002" |
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| Umweltsiegel für eine CO2-freie
Website |
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Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGB
Unsere
Geschäftsbedingungen haben das Ziel, die Geschäftsbeziehung
zwischen Ihnen und der CyberInterface Limited (nachfolgend
CyberInterface) unter Berücksichtigung der Interessen aller
Internet-Nutzer verbindlich und fair für alle zu regeln.
Grundlage einer Bestellung und eines Vertrages sind daher immer
die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
CyberInterface, deren Kenntnisnahme und Einbeziehung Sie mit
einer Bestellung bei uns anerkennen und bestätigen. Sie können
daher die Geschäftsbedingungen an dieser Stelle einsehen und bei
Bedarf gleich ausdrucken (wählen Sie hierzu in Ihrem Browser
einfach den Menüpunkt "Datei - Drucken"). Schauen Sie doch
einmal genau hin. Sie werden sehen, dass CyberInterface sich
auch hier nicht zu verstecken braucht. So finden Sie in unseren
Allgemeinen Geschäftsbedingungen z. B. eine Garantie, dass die
Server (Zentralrechner) 99 % der Zeit verfügbar sind.
Allgemeine Geschäftsbedingungen von CyberInterface für
Internet-Services und Online-Zugänge Version 1.01 mit Stand vom
01.01.2006
CyberInterface mit Sitz in Birmingham bzw. die Niederlassung in
Deutschland mit Sitz in Luckenwalde stellt dem Kunden den
bestellten Internet-Service mit allen enthaltenen
Leistungsbestandteilen sowie eventuell beauftragten
Zusatzleistungen (nachfolgend im ganzen
CyberInterface-Internet-Service genannt) ausschließlich zu den
nachfolgenden Bedingungen zur Verfügung. Die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen sind im Internet unter
www.cyberinterface.de jederzeit frei abrufbar. Der Kunde erkennt
die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von CyberInterface sowohl
auf dem Bestellformular als auch bei der Online-Konfiguration
an. Er kann die Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit
ausdrucken.
1. Geltungsbereich, Anwendbarkeit
1.1 Sollte der Kunde einen Online-Zugang dritter Anbieter,
Web-Messaging oder sonstige Leistungen bei einer dritten Partei
über die CyberInterface bestellt oder als Zusatzleistung
mitbestellt haben, begründet dies getrennte Vertragsverhältnisse
mit dem jeweiligen Kooperationspartner von CyberInterface.
Solche Vertragsverhältnisse unterliegen den in der Bestellung
definierten Konditionen und den wirksam einbezogenen Allgemeinen
Geschäftsbedingungen der jeweiligen Partner. Derartige Verträge
enden unabhängig vom Vertragsverhältnis zwischen CyberInterface
und dem Kunden und berühren dieses nur im ausdrücklich
angegebenen Umfang.
1.2 Im Bereich Internet bietet CyberInterface drei Produktlinien
an: 1. Die Webhosting-Pakete. 2. Das Erstellen von Internetauftritten (in Form von
Webdesign mit nachfolgender Programmierung). 3. Den Bereich
eCommerce (einbinden von Shopschnittstellen)
2. Leistungsumfang, Entgelte
2.1 Zur Wirksamkeit des Auftrages bedarf es einer
ordnungsgemäßen und vollständigen Eingabe von erforderlichen
Daten.
2.2 Der Leistungsumfang ergibt sich aus der Kundeninformation,
wie sie mit dem Bestellformular verknüpft bzw. verbunden ist,
insbesondere also aus dem jeweiligen Prospekt, aus dem zum
Zeitpunkt der Bestellung aktuellen Internet-Angebot von
CyberInterface oder aus den einem sonstigen Angebot beigegebenen
Informationen.
2.3 Die Nutzung des CyberInterface-Internet-Services erfolgt zu
den jeweils gültigen Entgelten gemäß Auftrag. Der Kunde erhält
zu jedem Zahlungsvorgang eine Rechnung.
2.4 CyberInterface behält sich eine Änderung der Entgelte zum
Beginn eines neuen Abrechnungszeitraumes vor. Abänderungen
werden in einer von CyberInterface gesondert eingerichteten
Webseite veröffentlicht und dem Kunden mit einer angemessenen
Zeit vor dem In-Kraft-Treten an seine E-Mail-Adresse
(webmaster@wunschname.de) oder postalisch mitgeteilt. Erhöhungen
der Entgelte bewirken ein außerordentliches Kündigungsrecht des
Kunden mit einer Frist von zwei Wochen. Zum Zeitpunkt der
Bestellung bekannte Erhöhungen der Entgelte (z. B. das Auslaufen
der zeitlich befristeten Reduktion kombinierter Angebote)
bedürfen keiner gesonderten Mitteilung und begründen kein
Sonderkündigungsrecht.
2.5 Sollte das Datum des Vertragsbeginns oder des Vertragsendes
nicht der erste Tag eines Monats sein, werden solche Monate
tagesanteilig bezogen auf 30 Tage abgerechnet.
2.6 Die Zahlung der Entgelte erfolgt prinzipiell durch
Lastschrifteinzug. Der Kunde ermächtigt CyberInterface, wie auf
dem Bestellformular näher spezifiziert, anfallende Entgelte über
das jeweils gültige Konto einzuziehen. Die Ermächtigung
erstreckt sich auch auf nachträglich anfallende und variable
Entgelte, sonstige Kaufpreise oder Provisionen sowie vom Kunden
mitgeteilte neue Bankverbindungen. Das monatliche
Pauschalentgelt wird jeweils im Voraus für den im
Bestellformular genannten Zeitraum eingezogen. Einmalige
Entgelte, das Bereitstellungsentgelt, variable Entgelte sowie
Kaufpreise für sonstige Produkte werden mit Erbringung der
Leistung oder unmittelbar vor Lieferung eingezogen.
2.7 Der Kunde ist auch für Entgelte, die andere Personen befugt
oder unbefugt über seine Zugangskennung verursachen,
verantwortlich, es sei denn, der Kunde hat dies nicht zu
vertreten. Dem Kunden obliegt der Nachweis, dass er dies nicht
zu vertreten hat.
2.8 In diesem Zusammenhang verpflichtet sich der Kunde, das
persönliche Passwort zu seiner Zugangskennung sorgfältig und vor
dem Zugriff Dritter geschützt aufzubewahren sowie es vor
Missbrauch und Verlust zu schützen. Ferner hat der Kunde das
automatisch zugeteilte Passwort unmittelbar bei der ersten
Einwahl in den CyberInterface-Internet-Service und später auf
Anforderung von CyberInterface abzuändern. Er stellt
CyberInterface von Kosten und Ansprüchen Dritter frei, die durch
die Verletzung vorstehender Pflichten entstehen.
2.9 CyberInterface beginnt mit den Leistungen des
CyberInterface-Internet-Services unmittelbar mit der Gutschrift
der ersten Lastschrift oder eines sonstigen Zahlungsvorganges.
2.10 Sollte die DENIC e. G. (zentrale Vergabestelle für deutsche
Internet-Adressen mit der Endung "de", im nachfolgenden kurz
DENIC genannt) oder sonstige betroffene Vergabestellen ihre
Preisstellung oder ihr Abrechnungsmodell für Internet-Adressen
(so genannte Domains) ändern, so ist CyberInterface berechtigt,
die Entgelte gegenüber dem Kunden mit Wirksamwerden der Änderung
ohne gesonderte Fristen entsprechend anzupassen. Sollte eine
derartige Anpassung unzumutbar sein, steht dem Kunden ein
Sonderkündigungsrecht zu.
2.11 Gegen Forderungen von CyberInterface kann der Kunde nur mit
unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen
aufrechnen.
2.12 Bei Zahlungsverzug erhebt CyberInterface für die erste und
zweite Mahnung Mahngebühren und für jede unberechtigte
Rücklastschrift Bearbeitungsgebühren in Höhe von jeweils €
10,00. Sperrt CyberInterface mit seinen Kooperationspartnern
eine Internet-Präsenz berechtigt wegen Zahlungsverzuges, kann
CyberInterface die Entsperrung von der Zahlung einer
Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 10,00 abhängig machen.
Ansonsten gelten Verzugszinsen entsprechend des aktuellen
Basiszinssatzes zuzüglich des aktuellen Verzugszinsatzes
entweder mit oder ohne Verbraucherbeteiligung der durch die
Europäische Zentralbank herausgegeben wird.
3. Bereitgestellte Inhalte, Programme und Daten
3.1 Die von CyberInterface und seinen Kooperationspartnern im
Rahmen des CyberInterface-Internet-Services zugänglich gemachten
Inhalte, Text-, Bild- und Tonmaterialien sowie Programme (z. B.
CGI-Module) sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Der
Kunde einer Internet-Präsenz kann solche von CyberInterface und
seinen Kooperationspartnern zur Verfügung gestellten Materialien
zur Gestaltung eigener Internet-Inhalte für die Dauer des
Vertragsverhältnisses unter der über CyberInterface geführten
Internet-Adresse nutzen und diese Inhalte auch personalisieren
oder modifizieren. Die sonstige Nutzung (insbesondere
Vervielfältigung, Abgabe und Überlassung an Dritte) ist nur mit
schriftlicher Genehmigung durch CyberInterface oder den
jeweiligen Inhaber der Rechte gestattet.
3.2 CyberInterface haftet für die Richtigkeit, Fehlerfreiheit,
gewünschte Funktionsweise und Vollständigkeit der Inhalte und
Programmmodule nur im Rahmen der Haftungsregel nach Ziffer 15.
CyberInterface ist für Inhalte, die nicht auf eigenen Servern
von CyberInterface liegen, nicht verantwortlich und kann -
unbeschadet der Ziffer 15 - keinerlei Gewähr für diese Inhalte
übernehmen.
3.3 Zur Erstellung von Statistiken durch den Kunden werden auf
dem Server des Kunden so genannte Log-Files für die letzten
sechs Wochen gespeichert. Eine Auswertung der Log-Files erfolgt
von CyberInterface und seinen Kooperationspartnern nur mit dem
Zweck, dem Kunden zentral aufbereitete und verdichtete
Statistiken gemäß Kundeninformation bereitzustellen. Eine
darüber hinausgehende Speicherung und Nutzung durch
CyberInterface und seinen Kooperationspartnern ist
ausgeschlossen.
4. Regelungen zum Erstellen von Internetauftritten bzw.
einbinden von Shopschnittstellen
4.1 CyberInterface schließt mit dem Kunden einen schriftlichen
Vertrag (Erstellung einer Internetpräsenz mit oder ohne
Webmasterleistung) ab.
4.2 Dieser Vertrag regelt zwischen den abschließenden Parteien
folgende Punkte: Vertragsgegenstand, Nutzungsrechte,
Neuheit/Exklusivität, Vergütung,
Geheimhaltung/Verwertungsverbot, Haftung, Aufbewahrung/Rückgabe
von Unterlagen, Vertragsdauer/Kündigung und sonstige
Bestimmungen.
4.3 CyberInterface haftet für die rechtliche Durchführbarkeit
der Internetpräsentation nur insoweit, als er die allgemeinen
wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen unter Berücksichtigung der
Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs beachten und eventuell
bestehende Persönlichkeitsrechte sowie ihm bekannte Schutzrechte
Dritter wahren wird. Zu einer weitergehenden Überprüfung ist er
nicht verpflichtet.
4.4 Für die Inhalte und Links der Internetpräsentation ist der
Auftraggeber verantwortlich. Die gültige Gesetzgebung des
jeweiligen Landes oder Staates muss von beiden Vertragspartnern
anerkannt und befolgt werden. Ebenso ist die Nettikette zu
beachten. Der Auftragnehmer hat dazu ein Informationsrecht und –pflicht
gegenüber dem Auftraggeber.
4.5 Beim Einbinden von Shopschnittstellen hat CyberInterface den
Kunden auf rechtliche Anforderungen von virtuellen Geschäften
ausdrücklich hinzuweisen und bei der Programmierung von Shops
soweit wie es CyberInterface technisch möglich ist umzusetzen
bzw. dem Kunden den technischen Ablauf zu erklären.
5. Regelungen zu selbst erstellten bzw. übertragenen Inhalten
5.1 Der Kunde verpflichtet sich, für seine geschäftsmäßigen
Angebote Namen und Anschrift sowie bei Personenvereinigungen und
Gruppen auch Namen und Anschrift des Vertretungsberechtigten
anzugeben (gesetzliche Anforderung nach dem Teledienstegesetz).
5.2 Der Kunde gewährleistet, dass die Inhalte nicht gegen
geltendes Recht verstoßen. Darüber hinaus ist das Hinterlegen
von erotischen, pornographischen, extremistischen (insbesondere
rechtsextremistischen) oder gegen die guten Sitten verstoßenden
Inhalten im Rahmen des CyberInterface-Internet-Services nicht
gestattet. Dies gilt auch, wenn solche Inhalte durch Hyperlinks
oder sonstige interaktive Verbindungen, die der Kunde auf Seiten
Dritter setzt, zugänglich gemacht werden. CyberInterface und
seine Kooperationspartner sind berechtigt, vorgenannte Inhalte
sofort ohne gesonderte Mitteilung bis zum Nachweis der
Rechtmäßigkeit zu sperren und nach rechtskräftiger Entscheidung
über die Rechtswidrigkeit zu löschen. CyberInterface wird den
Kunden über eine Sperrung unverzüglich informieren. Verstößt ein
Kunde wesentlich oder trotz Abmahnung gegen diese Bedingungen,
ist CyberInterface berechtigt, das Vertragsverhältnis aus
wichtigem Grund fristlos zu kündigen.
5.3 CyberInterface behält sich vor, Inhalte, die das
Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des Servers
beeinträchtigen könnten, grundsätzlich zu sperren oder deren
Betrieb im Einzelfall zu unterbinden. Dies betrifft insbesondere
CGI-Programmmodule, PHP4 und ASP, die nicht in der
Programmbibliothek bereitgehalten werden. CyberInterface behält
sich ebenfalls das Recht vor, das Angebot des Kunden ohne
Vorwarnung zu sperren, falls der Kunde eigene Programme im
Rahmen seines Angebotes arbeiten lässt, die das
Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des Servers
beeinträchtigen.
5.4 Dem Kunden ist bekannt, dass für alle Teilnehmer im
Übertragungsweg des Internets in der Regel die Möglichkeit
besteht, von in Übermittlung befindlichen Daten ohne
Berechtigung Kenntnis zu erlangen. Dieses Risiko nimmt der Kunde
in Kauf.
6. Registrierung, Wechsel, Änderung und Kündigung von Domains
bei Internet-Präsenzen
6.1 CyberInterface erteilt per Telefon oder Internet
grundsätzlich nur unverbindlich Auskunft über die Verfügbarkeit
einer Domain. Zwischen Auskunft und Anmeldung kann eine Vergabe
an eine Dritte Partei durch die DENIC oder eine andere Stelle
erfolgen, ohne dass CyberInterface hierauf Einfluss nimmt oder
davon Kenntnis erlangt.
6.2 Die Anmeldung einer Domain erfolgt, sofern nichts
abweichendes vereinbart wurde, als deutsche "de"-Domain. Die
Daten zur Registrierung werden in einem automatisierten
Verfahren ohne Gewähr an die DENIC oder an eine andere
zuständige Stelle weitergeleitet. Der Kunde kann von einer
tatsächlichen Zuteilung erst ausgehen, wenn der Internet-Service
von CyberInterface und seinen Kooperationspartnern unter dem
bzw. den gewünschten Namen bereitgestellt wurde. Jegliche
Haftung und Gewährleistung für die Zuteilung von bestellten
Domainnamen sowie für die zwischenzeitliche Vergabe an eine
andere Partei sind seitens CyberInterface ausgeschlossen.
6.3 Sollten vom Kunden gewünschte Domains nicht mehr verfügbar
sein, wird CyberInterface eventuell vom Kunden angegebene
Alternativen der Reihe nach berücksichtigen. Sollte keiner der
angegebenen Namen oder keine ausreichende Anzahl verfügbar sein,
wird CyberInterface weitere Domainnamen zur Anmeldung vom Kunden
anfordern.
6.4 CyberInterface und seine Kooperationspartner betreuen
während der Dauer des mit dem Kunden geschlossenen Vertrages
sämtliche Domains auf der Grundlage der jeweils gültigen
Richtlinien der zuständigen Vergabestellen, insbesondere den
Regelungen der DENIC (einsehbar unter www.denic.de). Sollten
sich diese Richtlinien ändern oder sollten sich die
Rahmenbedingungen für die Registrierung und Aufrechterhaltung
von Domains aus anderen Gründen verändern, sind CyberInterface
und der Kunde bereit, ihr Vertragsverhältnis entsprechend
anzupassen.
6.5 CyberInterface führt die Anmeldung bzw. Registrierung von
Domains im Namen und im Auftrag des Kunden durch und trägt den
Kunden als Nutzungsberechtigten der jeweiligen Domain ein. Bei
einzelnen Services kann pro Service ein einheitlicher vom Kunden
abweichender Nutzungsberechtigter benannt werden, der anstatt
des Kunden Berücksichtigung findet. CyberInterface lässt einen
seiner Kooperationspartner, wie üblich, als "tech-c"
eingetragen. Dem Kunden ist bekannt, dass Name und Adresse des
jeweiligen Nutzungsberechtigten bei der DENIC sowie in der
RIPE-Datenbank zwingend und dauerhaft gespeichert werden und in
der so genannten "whois"-Abfrage im Internet (z. B. über
www.denic.de) für ihn selbst und Dritte jederzeit einsehbar
sind.
6.6 Sollte der Kunde bzw. der sonstige Nutzungsberechtigte nach
Vertragsende die Weiternutzung einer Domain über einen anderen
Anbieter wünschen, so wird CyberInterface und seine
Kooperationspartner hierzu unverzüglich die notwendige Freigabe
ohne gesondertes Entgelt erteilen, sofern die vertragsgemäßen
Entgelte bezahlt wurden.
6.7 Es besteht bei einzelnen Services die Möglichkeit,
vorhandene Domains, die zurzeit von einem anderen Anbieter
betreut werden, zukünftig als Bestandteil des
Vertragsverhältnisses bei CyberInterface und seinen
Kooperationspartnern betreuen zu lassen. Dem Kunden ist bekannt,
dass zur erfolgreichen Ummeldung eine Freigabe des bisher die
Domain betreuenden Anbieters erforderlich ist. CyberInterface
und seine Kooperationspartner werden daher im angemessenem
Umfang auch mehrfach versuchen, die Ummeldung erfolgreich
durchzuführen. CyberInterface kann jedoch bei ausbleibender
Freigabe des dritten Anbieters keine Gewähr für die erfolgreiche
Ummeldung übernehmen. Sollte für die Ummeldung ein Entgelt
vereinbart worden sein, so ist der Kunde auch bei Ausbleiben
dieser Freigabe gegenüber CyberInterface hierfür
leistungspflichtig. Eine erfolgreich umgemeldete Domain wird im
Verhältnis zwischen CyberInterface und seinen
Kooperationspartnern und dem Kunden ansonsten wie eine neu
registrierte Domain gemäß den hier getroffenen Regelungen
behandelt.
6.8 Sollte CyberInterface den Vertrag aus wichtigem Grund
kündigen, ist CyberInterface berechtigt, den Zugang zum
CyberInterface-Internet-Service sofort zu unterbinden und die
Aufrechterhaltung der diesem Vertragsverhältnis zugeordneten
Internet-Adressen (Domains) gegenüber der jeweils zuständigen
Registrierungsstelle (z. B. DENIC) zu beenden. CyberInterface
kann ferner in diesem Fall hinterlegte Inhalte und
E-Mail-Nachrichten ohne Setzung einer Nachfrist sofort sperren.
Ein wichtiger Grund für CyberInterface liegt insbesondere vor,
wenn ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Kunden
beantragt, eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt
wird. Kommt der Kunde für zwei aufeinander folgende Monate mit
der Bezahlung eines nicht unerheblichen Teils der Vergütung oder
in einem länger als zwei Monate dauernden Zeitraum mit einem
Betrag, der einem monatlichen Entgelt entspricht, in Verzug,
kann CyberInterface das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund
ohne Einhaltung einer Frist kündigen.
6.9 Der Kunde erklärt sich bereit, bei Wechsel des Betreuers
einer Domain sowie Registrierung, Änderung oder Löschung einer
Domain im jeweils erforderlichen Umfang mitzuwirken und hierzu
notwendige Erklärungen gegebenenfalls abzugeben.
6.10 Sollte der Kunde andere Domain-Typen beauftragen (z. B. .com,
.net, .org, .info, .biz, .at, .ch), wird insgesamt wie
vorgenannt unter Berücksichtigung der jeweils gültigen
Vergaberichtlinien verfahren.
7. Verantwortlichkeit des Kunden für Inhalte und Domainnamen
7.1 Der Kunde ist für alle von ihm, über seine Zugangskennung
oder von Dritten über seinen CyberInterface-Internet-Service
produzierten bzw. publizierten Inhalte selbst verantwortlich.
Eine generelle Überwachung oder Überprüfung dieser Inhalte durch
CyberInterface und seinen Kooperationspartnern findet nicht
statt.
7.2 CyberInterface überprüft die Inhalte des Kunden ferner nicht
dahingehend, ob Ansprüche Dritter berechtigt oder unberechtigt
erhoben werden. Im Internet ist es insoweit üblich, dass bis zu
einer gerichtlichen Klärung Daten auf glaubhaftes Verlangen
jedes Dritten gesperrt werden. Der Kunde erklärt sich daher
einverstanden, den Zugriff auf seine Inhalte in dem Fall zu
sperren, dass Ansprüche Dritter glaubhaft erhoben werden.
7.3 Der Kunde versichert, dass nach seinem besten Wissen durch
Registrierung bzw. Konnektierung eines Domainnamens keine Rechte
Dritter verletzt werden. Der Kunde erkennt an, dass er für die
Wahl von Domainnamen allein verantwortlich ist. Für den Fall,
dass Dritte Rechte am Domainnamen glaubhaft geltend machen,
behält CyberInterface und seine Kooperationspartner sich vor,
den betreffenden Domainnamen bis zur gerichtlichen Klärung der
Streitfrage zu sperren.
7.4 Sollte CyberInterface aus den in Ziffer 4 und 6
beschriebenen Gründen eine Sperrung vornehmen, ist der Kunde
dennoch gegenüber CyberInterface leistungspflichtig. Der Kunde
erklärt sich mit sämtlichen Maßnahmen einverstanden, die
CyberInterface zu treffen hat, um vollziehbaren Anordnungen oder
vollstreckbaren Entscheidungen nachzukommen. Der Kunde hält
CyberInterface bezüglich der Ziffern 3 bis 6, ferner von
Forderungen Dritter, sämtlichen entstehenden Kosten und
nachteiligen Folgen frei.
8. Datensicherheit, Online-Übertragungen, Suchmaschinen
8.1 So weit Daten an CyberInterface und seinen
Kooperationspartnern - gleich in welcher Form - übermittelt
werden, stellt der Kunde Sicherheitskopien her. Die Server von
CyberInterface und seinen Kooperationspartnern werden gemäß
Kundeninformation regelmäßig sorgfältig gesichert. Im Fall eines
dennoch eintretenden Datenverlustes wird der Kunde die
betreffenden Datenbestände nochmals unentgeltlich auf den Server
von CyberInterface und seinen Kooperationspartnern übertragen.
8.2 Diverse kundenspezifische Einstellungen des
CyberInterface-Internet-Services werden online festgelegt
(www.webcockpit.de). Die Übertragung solcher Daten erfolgt auf
Gefahr des Kunden über das Internet ohne Gewähr von
CyberInterface. Die Mitteilungen sind nach deren Eingang gültig
und werden von CyberInterface und seinen Kooperationspartnern
bis zum Eingang neuer Daten per Internet als verbindlich zur
Leistungsdurchführung verwendet. Hierbei auftretende
Verzögerungen sind technisch bedingt und liegen außerhalb der
Verantwortung CyberInterface und stellen daher keinen Mangel
dar.
8.3 Auf Wunsch führt CyberInterface eine Anmeldung der
Internet-Präsenz bei einer von CyberInterface festzulegenden
Auswahl von Suchmaschinen (Online-Suchdienste von
Internet-Inhalten) durch. Diese Leistung erbringt CyberInterface
nach besten Möglichkeiten einer automatisierten Anmeldung,
jedoch ohne Gewähr für die tatsächliche Aufnahme der
Internet-Präsenz in die betroffenen Suchmaschinen. Über eine
Aufnahme und den Zeitpunkt entscheidet naturgemäß alleinig der
Betreiber der jeweiligen Suchmaschine. Dem Kunden ist bekannt,
dass von ihm für die Anmeldung angegebene Daten (Stichwörter,
Beschreibungen) im Internet übertragen werden und nach der
Aufnahme in eine Suchmaschine allgemein zugänglich sind.
9. Empfang und Versand von E-Mail-Nachrichten
9.1 Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass
CyberInterface und dessen Kooperationspartner an seine
E-Mail-Adresse im CyberInterface-Internet-Service
E-Mail-Nachrichten zur Information im zumutbaren Umfang
versenden. Zur Unterscheidung solcher E-Mail-Nachrichten sind
diese auf geeignete Weise gekennzeichnet.
9.2 Sollte CyberInterface bekannt werden, dass der Kunde
E-Mail-Nachrichten unter Angabe seines Domainnamens rechtswidrig
oder entgegen allgemein anerkannter Regeln der Kommunikation im
Internet verschickt, behält sich CyberInterface und seine
Kooperationspartner vor, den Service vorübergehend oder
dauerhaft zu sperren. Dies gilt ebenfalls für Übertragungen ("Postings")
von werblichen oder rechtswidrigen Botschaften in öffentliche
Newsgroups des Internets. Sollte CyberInterface aus diesen
Gründen eine Sperrung vornehmen, ist der Kunde dennoch gegenüber
CyberInterface leistungspflichtig.
9.3 CyberInterface und seine Kooperationspartner sind
berechtigt, auf bereitgestellten POP3-Accounts (Hauptadressen
für E-Mail-Nachrichten) eingegangene E-Mail-Nachrichten zu
löschen, a) nachdem diese vom Kunden abgerufen wurden, b)
nachdem sie gemäß Kundenweisung weitergeleitet wurden, c)
nachdem sie 60 Tage gespeichert wurden.
10. Vertragsbeginn und –ende
10.1 Mit dem Tag der Freischaltung der Zugangskennung und ggf.
des ersten der angeforderten Domainnamen zum
CyberInterface-Internet-Service entsteht zwischen dem Kunden und
CyberInterface das Vertragsverhältnis. Dieser Tag stellt,
ungeachtet des Datums der Zahlung, den Beginn des Vertrages und
der Abrechnung dar.
10.2 Der Kunde und CyberInterface können das Vertragsverhältnis
ohne Angabe von Gründen mit der auf dem jeweiligen
Bestellformular und in der jeweiligen Kundeninformation
ausgewiesenen Frist kündigen.
10.3 Eine Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform
per Brief oder Telefax. Eine Kündigung aus wichtigem Grund kann
wegen der Eilbedürftigkeit alternativ auch per E-Mail erfolgen.
10.4 CyberInterface kann entgeltfreie Leistungen oder
entgeltfreie Zusatzleistungen jederzeit mit einer Frist von 30
Tagen wieder einstellen. Zur Mitteilung der Einstellung genügt
eine Benachrichtigung per E-Mail.
10.5 Der Kunde kann auf Wunsch innerhalb der jeweiligen
Produktkategorie in einen anderen
CyberInterface-Internet-Service mit einem abweichenden Tarif
wechseln, insofern verfügbar und technisch möglich. Ein Wechsel
zu einem Service mit preiswerterem Tarif ist zum Ende des
vorausbezahlten Zeitraumes möglich. Der Wechsel zu einem Service
mit höherem Tarif ist jederzeit möglich. Die Bereitstellung der
erweiterten Leistungen erfolgt schnellstmöglich, die Berechnung
des erhöhten Tarifs erfolgt ab dem Termin der Umstellung.
CyberInterface kann aus dem Tarifwechsel resultierende
Forderungen ebenfalls per Lastschrift einziehen. Gutschriften
werden mit zukünftigen Leistungen verrechnet. Als
Kündigungsfrist gilt zukünftig die für den neu gewählten
Internet-Service in der Kundeninformation angegebene Frist.
10.6 Sofern CyberInterface und seine Kooperationspartner
feststellen, dass das Trafficvolumen eines Kunden den für das
entsprechende Vertragsverhältnis vorgesehenen Rahmen in einem
Monat um mehr als 10 Prozent überschreitet, wird sie den Kunden
hierüber informieren. Sie kann daraufhin dem Kunden anbieten,
das nächsthöhere Vertragsverhältnis (z.B. ein höherwertiges
WebHosting-Paket) mit einem entsprechend höheren Trafficvolumen
abzuschließen. Alternativ steht CyberInterface ein
Sonderkündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von drei Wochen
zu. Sollte ein Angebot zu einem Wechsel in das nächsthöhere
Vertragsverhältnis durch den Kunden abgelehnt werden, kann
CyberInterface von diesem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.
11. Leistungsbeschreibung: Verfügbarkeit, Wartung
In der Regel stehen die CyberInterface-Internet-Services 24
Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.
CyberInterface garantiert eine Verfügbarkeit der Server von 99 %
per annum. Ausgenommen ist die Nichterreichbarkeit der
CyberInterface-Internet-Services, die durch höhere Gewalt oder
technisch bedingt verursacht wurde und nicht im Einflussbereich
von CyberInterface liegt.
12. Technische Beratung, IP-Adresse
12.1 Die technische Beratung per E-Mail und Hotline erfolgt in
dem in der Kundeninformation ausgewiesenen Umfang.
12.2 Der Kunde hat, sofern nicht gesondert beauftragt, keinen
Anspruch auf eine eigene IP-Adresse, einen eigenen physischen
Server für seine Inhalte oder eine ihm dediziert zugeordnete
Bandbreite (Leitungskapazität für Datenverkehr). Der Betrieb
erfolgt zur notwendigen Kostenreduktion auf leistungsfähigen
Zentralrechnern (Servern) mit einer IP-Adresse und einer
insgesamt für den jeweiligen Server verfügbaren Bandbreite,
wodurch Schwankungen in der tatsächlich dem Kunden zur Verfügung
stehenden Bandbreite möglich sind.
13. Leistungsstörungen
13.1 CyberInterface leistet Gewähr für die gelieferten Waren,
indem sie unter Anderem ganz oder teilweise kostenlos
nachbessert bzw. eine kostenlose Ersatzlieferung vornimmt.
Sollten zwei Nachbesserungs- bzw. Nachlieferungsversuche
fehlschlagen, kann der Kunde auch in diesem Falle Herabsetzung
der Vergütung oder nach seiner Wahl Rückgängigmachung des
Vertrages verlangen.
13.2 Sofern sich aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
nicht zulässigerweise ein anderes ergibt, hat CyberInterface
Störungen des Zuganges zum CyberInterface-Internet-Service im
Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten
unverzüglich zu beseitigen. Der Kunde ist verpflichtet,
CyberInterface erkennbare Zugangsstörungen unverzüglich
schriftlich oder per E-Mail anzuzeigen (Störungsmeldung).
14. Eigentumsvorbehalt, leihweise Überlassung
14.1 Gelieferte Ware bleibt bis zur Bezahlung des Kaufpreises
als Vorbehaltsware Eigentum von CyberInterface.
14.2 Die überlassene Hard- und Software darf nicht modifiziert,
verändert, weiterverkauft, verliehen oder verpfändet werden.
Sollte die Hardware unvollständig oder erheblich
überdurchschnittlich abgenutzt sein, wird der Kunde den hieraus
resultierenden Schaden ersetzen. Sollte die Hard- und Software
nicht zurückgegeben werden, ist CyberInterface im Falle des
Verzuges berechtigt, angemessenen Schadensersatz bis zur Höhe
des Listenpreis zu verlangen. Der Kunde wird Kopien von
überlassener Software nach Beendigung des Vertragsverhältnisses
löschen und nicht weiter verwenden.
15. Haftungsbeschränkung und Schadensersatzansprüche
15.1 CyberInterface haftet nur für Schäden, die von
CyberInterface, ihren gesetzlichen Vertretern oder einem ihrer
Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht
werden, es sei denn, CyberInterface verletzt eine wesentliche
Vertragspflicht. Die vorstehende Haftungsbeschränkung betrifft
vertragliche wie auch außervertragliche Ansprüche. Unberührt
bleibt die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und die
Haftung bei einer leicht fahrlässigen Verletzung von Leben,
Körper und/oder Gesundheit.
15.2 Außer bei Vorsatz und/oder grober Fahrlässigkeit oder der
Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht ist die Haftung
der Höhe nach auf die bei Vertragsschluss typischerweise
vorhersehbaren Schäden begrenzt. Unberührt bleibt auch eine
leicht fahrlässige Verletzung von Leben, Körper und/oder
Gesundheit. Die Höhe der Haftung beschränkt sich für jedes
Produkt (je Internet-Paket oder eShop u. Ä.) auf das jeweils
insgesamt geleistete monatliche Entgelt, höchstens aber auf den
jeweiligen Vertragswert für zwei Jahre. In jedem Fall ist die
Gesamthaftung je Kunde und Schadensfall auf € 2.500 beschränkt.
15.3 Die Benutzung des CyberInterface-Internet-Service erfolgt
demnach gemäß der Einschränkung der Ziffer 15.1 und 15.2. Dies
bezieht sich insbesondere auf die Funktionalität und
Virenfreiheit von Inhalten und Software (z. B. Java-Applets,
CGI-Module), die sich über den CyberInterface-Internet-Service
laden bzw. aktivieren lassen.
15.4 CyberInterface haftet nicht für die korrekte Funktion von
Infrastrukturen oder Übertragungswegen des Internets, die nicht
im Verantwortungsbereich von CyberInterface oder dessen
Erfüllungsgehilfen liegen, sofern nicht ausnahmsweise eine
Haftung nach Ziffer 15.1 und 15.2 besteht.
15.5 Sämtliche Ansprüche auf Schadensersatz verjähren nach einem
Zeitraum von einem Jahr ab Kenntnis des Schadensverursachenden
Ereignisses. Dies gilt nicht bei vorsätzlichem Verhalten von
gesetzlichen Vertretern, Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen
von CyberInterface. Dies gilt nicht für die vertraglichen
Ansprüche des Kunden aus der Inanspruchnahme von
Telekommunikationsdienstleistungen für die Öffentlichkeit nach §
40 Telekommunikationsgesetz, die nach § 8 Satz 1
Telekommunikations-Kundenschutz-Verordnung in zwei Jahren
verjähren.
15.6 Im Bereich von Telekommunikationsdienstleistungen von
CyberInterface bleibt für den Anwendungsbereich der
Telekommunikations-Kundenschutz-Verordnung die Haftungsgrenze
des § 7 Absatz 2 Telekommunikations-Kundenschutz-Verordnung
durch die vorstehenden Regelungen unberührt.
15.7 Das Stamm- bzw. Haftungskapital der CyberInterface Limited
beträgt 500,00 £ und wurde gemäß den Bestimmungen des englischen
Gesellschaftsrechts erbracht.
16. Sonderregelungen für Wiederverkäufer von Internet-Präsenzen
16.1 CyberInterface ist bereit, auf der Grundlage dieser
Geschäftsbedingungen die CyberInterface-Internet-Services und
mit diesen verbundene Domains zu betreuen, an denen die
Nutzungsberechtigung nicht dem Kunden selbst, sondern dessen
Vertragspartnern (Endkunden) zusteht.
16.2 Der Kunde bleibt in diesen Fällen alleiniger
Vertragspartner von CyberInterface. Er hat den Endkunden
vertraglich im erforderlichen Umfang auf die Regelungen des
Bestellformulars und dieser Geschäftsbedingungen sowie zur
Mitwirkung zu verpflichten, so weit nach diesem Vertrag und den
Richtlinien der Vergabestelle für Domains die Mitwirkung des
Endkunden zur ordnungsgemäßen Registrierung, Änderung oder
Löschung einer Domain erforderlich ist. Der Kunde ersetzt
CyberInterface alle Schäden und stellt CyberInterface von allen
Ansprüchen und sonstigen Beeinträchtigungen frei, die daraus
entstehen können, dass vorgenannte Regelungen nicht eingehalten
werden oder der Endkunde die Mitwirkungspflichten nicht erfüllt.
16.3 In allen Fällen, in denen der Kunde von CyberInterface die
Mitwirkung bei der Abtretung oder Löschung einer Domain eines
Kunden oder beim Providerwechsel oder einer sonstigen Änderung
der Domain eines Endkunden verlangt, hat der Kunde
sicherzustellen, dass die betreffende Änderung im Verhältnis zum
Endkunden rechtmäßig ist. CyberInterface kann die schriftliche
Einwilligung des Endkunden verlangen. Wirkt CyberInterface auf
Weisung des Kunden an Änderungen einer Domain mit, so ist der
Kunde verpflichtet, CyberInterface von allen eventuellen
Ansprüchen freizustellen, die der Endkunde im Zusammenhang mit
der Änderung gegen CyberInterface erhebt. Die entsprechende
Freistellungspflicht gilt auch in Fällen, in denen
CyberInterface Änderungen einer Domain eines Endkunden bewirkt,
zu denen CyberInterface mit seinen Kooperationspartnern
gegenüber dem Kunden berechtigt ist (z. B. Löschung einer Domain
wegen Nichtzahlung der Vergütung).
16.4 Der CyberInterface-Internet-Service beinhalten Leistungen
(z. B. E-Mail-Adressen und Domainnamen), die eventuell getrennt
bzw. aufgeteilt vom Kunden an mehrere Parteien (Endverbraucher)
weiterverkauft werden können. Eine derartige deintegrierte
Vermarktung von Komplettlösungen bedarf nicht zuletzt aus
Gründen der Rechtssicherheit der vorherigen Zustimmung von
CyberInterface.
17. Datenschutz
17.1 CyberInterface bedarf zur sinnvollen Nutzung, zum Betrieb
und zur Weiterentwicklung des Dienstes einiger Daten des
Benutzers. CyberInterface erhebt, verarbeitet und nutzt
personenbezogene Daten des Kunden, so weit diese für die
Begründung, inhaltliche Ausgestaltung und Änderung des mit ihm
begründeten Vertragsverhältnisses erforderlich sind
(Bestandsdaten).
17.2 CyberInterface erhebt, verarbeitet und nutzt
personenbezogene Daten des Kunden über die Inanspruchnahme der
von CyberInterface angebotenen Dienste, so weit dies
erforderlich ist, um dem Nutzer die Inanspruchnahme dieser
Dienste zu ermöglichen (Nutzungsdaten) oder um die Nutzung
dieser Dienste abzurechnen (Abrechnungsdaten).
17.3 CyberInterface ist ebenfalls erlaubt, personenbezogene
Daten des Kunden für Zwecke der Beratung, der Werbung, der
Marktforschung oder zur bedarfsgerechten Gestaltung der von
CyberInterface angebotenen Dienste zu verarbeiten und zu nutzen.
Der Kunde erteilt hierzu bei Vertragsschluss seine ausdrückliche
Einwilligung. Diese kann jederzeit für die Zukunft widerrufen
werden.
18. Sonstiges
18.1 CyberInterface ist berechtigt, dritte Dienstleister und
Erfüllungsgehilfen mit der Erbringung von Teilen oder des ganzen
Leistungsspektrums zu beauftragen. CyberInterface ist
berechtigt, die verwendete Internet-Infrastruktur und mit der
Durchführung beauftragte Dienstleister und Erfüllungsgehilfen,
jederzeit ohne gesonderte Mitteilung zu wechseln, insofern für
den Kunden hierdurch keine Nachteile entstehen.
18.2 Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erwähnten
Mitteilungen von CyberInterface an den Kunden sowie im sonstigen
Geschäftsverlauf notwendig werdenden Mitteilungen werden seitens
CyberInterface auf einer gesondert eingerichteten Webseite - die
hierzu entsprechend vorkonfiguriert eingerichtet wird -
veröffentlicht und an die E-Mail-Adresse
(webmaster@wunschname.de) oder postalisch zugestellt.
Mitteilungen gelten mit dem Eingang jedoch spätestens mit der
Veröffentlichung und der damit hergestellten Verfügbarkeit auf
dieser Adresse als zugestellt ungeachtet des Datums, an dem der
Kunde derartige Nachrichten tatsächlich abruft.
18.3 Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden im
Sinne von 18.2 veröffentlicht und dem Kunden mindestens vier
Wochen vor In-Kraft-Treten per E-Mail an seine E-Mail-Adresse im
CyberInterface-Internet-Service (z. B. webmaster@wunschname.de)
oder postalisch mitgeteilt. Hierzu ist statt der Beifügung des
kompletten Textes ein Verweis auf die Adresse im Internet, unter
der die neue Fassung abrufbar ist, hinreichend. Sollten solchen
Änderungen nicht innerhalb von einem Monat ab Zustellung
widersprochen werden, gelten diese als angenommen. Erfolgen die
Änderungen zu Ungunsten des Kunden, kann der Kunde das
Vertragsverhältnis innerhalb eines Monats nach Zugang der
Änderungsmitteilung fristlos kündigen.
18.4 CyberInterface steht es frei, zur Erbringung der Leistungen
im Zuge des technischen Fortschrittes auch neuere bzw. andere
Technologien, Systeme, Verfahren oder Standards zu verwenden,
als zunächst angeboten, insofern dem Kunden hieraus keine
Nachteile entstehen.
18.5 Ein Verkauf von einzelnen Geschäftsbereichen von
CyberInterface oder ein Gesellschafterwechsel begründen kein
Sonderkündigungsrecht.
18.6 Soweit der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des
öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches
Sondervermögen ist, ist der Gerichtsstand Luckenwalde. Es gilt
das maßgebliche Recht der Bundesrepublik Deutschland.
18.7 Sollte eine Bestimmung des Vertrages oder der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden oder sollte der
Vertrag unvollständig sein, so wird der Vertrag in seinem
übrigen Inhalt davon nicht berührt.
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